War spät gestern...

28 Februar 2004

kleine philosophie des lebens
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.

Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.

Sie stimmten ihm zu.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei.

Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist!

Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto.

Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.

Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit.

Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein.

Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.

Die Moral von der Geschichte:

Egal wie erfüllt Ihr Leben ist,
es ist immer noch Platz für ein Bier.


24 Februar 2004

doppelgänger es gibt noch andere, die sich Caasn nennen. Na sowas ?! Link


23 Februar 2004

ja hallermarsch Wenn man durch laute Basstöne dumpf aus den Träumn gerissen wird, weiss unsereins, entweder bin ich am Anfang der Woche in meiner Studentenbude und die Müllabfuhr ist da oder ich bin daheim und es ist Rosenmontag. Heute war irgendwie beides der Fall. Der Schierloher zug hat irgendwie Müllabfuhr als Motto, wenns schee macht. Kalt isses immer noch, etwas frostig, aber die Sonne scheint. Unsereins bastelt an den Werbesachen für den STJR und für die Fachschaft, sieht aber alles dufte aus, wenn ich mich mal selbst so loben darf ;-)


22 Februar 2004

oma95 läuft und läuft Wer hätte schon gedacht, dass Windows95 eher alt wird als unser Oma mit ihren mittlerweile rüstigen 95 Jahren. Wieder mal kam die treueste Verwandschaft zusammen, war nett. Vielleicht schaff ichs noch, ein paar Bilders hier zu zeigen, schaumermal. Aber unser Omma ist noch ganz schön fit, kann man schon so sagen, hat sich auch gefreut über den Besuch, ging ihr gut. Was will man mehr ?


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